5 Tipps für mehr Spaß beim Sport machen

Veröffentlicht am 23.09.2016

Juhu, es geht zum Sport! Wenn deine Motivation, dich sportlich zu betätigen, ähnlich hoch ist, dann ist ja alles im grünen Bereich. Solltest du allerdings zu dem Personenkreis gehören, der sich regelrecht ins Fitnessstudio schleppen muss, dann bist du hier genau an der richtigen Stelle: Wir haben 5 Tipps für dich, wie Sport machen zum echten Spaß-Erlebnis wird.

Mannschaftssport

Wenn du dich alleine partout nicht zum Sport zwingen kannst, müssen motivierende Teamkollegen und –kolleginnen her, mit denen Bewegung und Sport machen gleichzeitig auch Spaß bedeutet. Zu wissen, dass man ein wichtiges Mitglied der Gemeinschaft ist, kann dabei helfen, den inneren Schweinehund zu überwinden und sich auf den Weg in die Sporthalle zu machen. Denn – ohne Torwart kann die ganze Mannschaft nicht Fußball, Handball, Eishockey, und, und, und spielen, nicht wahr? Außerdem: Wenn das Motivationsloch mal wieder zuschlägt, die liebste Teamkollegin aber anruft und mit motivierenden Worten dafür sorgt, dass du dich doch noch überzeugen lässt, macht Sport gleich doppelt mehr Spaß: Das Team braucht dich und in einer großen Gruppe mit gemeinsamen Zielen steigt die Motivation wie von selbst. Cooles Extra: Mannschafts-Outfits zeigen Zusammengehörigkeit und stärken das Teamgefühl. Wählt beispielsweise eine schwarze Sporthose und ein Top in einer knalligen Statement-Farbe und der Sieg gehört euch! Sport machen Sport-Top und Sport-Hose von daleus - Sweater, Snearkers und Accessoires © stylefruits.de

Termine einhalten

Ach, heute bin ich einfach zu müde. Und eigentlich müsste ich auch mal wieder Wäsche waschen, ausgewogen kochen, mit dem Hund raus – irgendwas, Hauptsache nicht zum Sport gehen. Wenn du dich ertappst, diese beliebten Ausreden auch öfter als einmal zu nutzen, dann heißt es ganz klar: Schluss damit! Ab sofort gibt es für dich einen Zeitplan, wann du welchen Sport betreibst. Und der wird auch eingehalten. Besonders gut funktioniert das, wenn du Kurse belegst. Die finden zu festen Zeiten statt und dauern selten länger als eine Stunde – und die kannst du für ein besseres Körpergefühl und mehr Fitness doch sicher entbehren, nicht wahr? Oft wird ein und derselbe Kurs übrigens mehrmals die Woche angeboten – heißt, wenn der Mittwochskurs für die Yogastunde dir leider überhaupt nicht in die Wochenplanung passt, suche nach einem geeigneten Ausweichtermin, statt die Flinte ins Korn zu werfen und lieber auf Bewegung zu verzichten.

Musik hören

Der Motivations-Alleskönner schlechthin: Musik. Sport machen wird mit der richtigen Geräuschkulisse viel lustiger und effektiver und du wirst sehen: Vor allem im Ausdauerbereich lässt sich mit der richtigen Musik viel erreichen. Natürlich wählst du keine langsame Ballade, sondern peppige Musik mit schnellen Beats und Akkorden, die dich anheizen und die Adrenalinschübe geben. Wie wäre es beispielsweise mit folgenden Hits:
  • Calvin Harris – Outside
  • Imany – Don’t be so shy
  • Drake – One Dance
  • Black Eyed Peas – Let’s get it started
  • Pharell Williams – Happy
  • Justin Timberlake – Sexy Back
Und viele weitere Songs mit schnellen Beats. Versuche beispielsweise, im Takt zu bleiben, oder nutze die Schläge, um regelmäßige Pausen einzulegen. Die Musikrichtung bleibt dabei ganz deinem persönlichen Geschmack überlassen – von Hiphop, Deutsch-Rap, Heavy Metal oder Rock ist natürlich alles erlaubt. Hauptsache du fühlst dich wohl. Tipp: Viele Musikanbieter bieten eigene Sport-Listen an, mit Musik, die Sportartengerecht ausgewählt wurde. Einfach mal reinhören – neben Motivation gibt es vielleicht auch musikalische Neuheiten zu entdecken!

Ziele genau definieren

Abnehmen, Muskeln aufbauen, schneller werden, die allgemeine Fitness steigern – egal wie, wir alle haben ein bestimmtes Ziel im Hinterkopf, wenn wir Sport machen. Ein hilfreicher Tipp für mehr Motivation beim Sport machen ist es, dir dein persönliches Ziel vor Augen zu halten. Möchtest du für den bevorstehenden Sommerurlaub das ein oder andere Kilo purzeln lassen? Ist dein Ziel, deine allgemeine Fitness zu steigern und dich rundum gesünder und belastbarer zu fühlen? Trainierst du für ein wichtiges sportliches Ereignis und möchtest daher deine Ausdauer signifikant verbessern? Was immer dein Antrieb sein mag, ein Ziel vor Augen zu haben ist die wohl größte Motivation, um sportliche Höchstleistungen abliefern zu können. Vor allem dann, wenn zu dem Ziel ein festes Datum gegeben ist, wie beispielsweise der Termin für die Sportprüfung oder der Sommerurlaub in zwei Monaten. Du wirst sehen - der Sport fällt nicht nur leichter, sondern macht gleich viel mehr Spaß. Sport machen Sport-Top und Sport-Hose von daleus - Sweater, Snearkers und Accessoires © stylefruits.de

Richtige Kleidung

Folgende Kleidungsstücke bilden die Grundausstattung, um in Zukunft sportlich durchzustarten:
  • Sport-BH
  • Trainingsanzug oder
  • Sporthose plus Oberteil
  • feste Schuhe mit Profil
Wenn die Kleidung kneift und ungemütlich ist, kann das mit dem angenehmen Sporterlebnis ganz sicher nichts werden. Achte also darauf, bevor es losgeht für die richtige Grundausstattung in Sachen Sportbekleidung zu achten. Unabhängig von der Sportart sorgt ein Sport-BH für den nötigen Halt bei Bewegung und unterstützt zudem das Bindegewebe - das ist besonders wichtig, da geschädigtes Gewebe unbedingt vermieden werden sollte. Je nach Sportart muss nun die richtige Kleidung her - oft gibt es schon fertig kombinierte Trainingsanzüge aus Oberteil und passender Hose, sodass du dir über mögliche Kombinationen keine Sorgen machen musst. Wenn du selbst aussuchen möchtest, welche Kleidungsstücke du tragen möchtest, empfiehlt sich eine eng anliegende, atmungsaktive Leggins - diese schränkt dich nicht ein und du bleibst nirgends hängen. Solche Hosen eignen sich vor allem für Sportarten wie Yoga, Pilates oder Turnübungen besonders gut. Für schweißtreibende Sportarten kannst du gerne auf kurze, atmungsaktive Sporthosen zurückgreifen. Dein Oberteil sollte ebenfalls atmungsaktiv sein und gut sitzen - achte darauf, dass beim anprobieren nichts drückt oder kneift. Wenn du die für deine Sportart typischen Bewegungen probehalber durchführst, ohne dass du dich unwohl fühlst, ist das ein gutes Zeichen.

Headerbild: ©iStock.com/warrengoldswain


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